Bäume werden in der Zeit der Mondphase geschlagen

Weihmouthkiefernholz stammt aus dem Bayerischen Wald

alte Fräßtechnick, das Schwalbenschwanzzinken

Beuten H. Aumeier

 

Das gesamte Weihmouthkiefernholz, das in unserem Betrieb verwendet wird, stammt aus dem Bayerischen Wald von einem befreundeten Landwirt und Imker, der nachhaltige Forstwirtschaft betreibt.

Die Bäume werden in der Zeit der Mondphase geschlagen und in einem heimischen Sägewerk, Entfernung 4 km, fachgerecht in Bretter gesägt. Gleich nach dem Schneiden werden die Bretter zum trocknen aufgeschichtet um an der Luft mind. 12 Monate zu trocknen.

Nach dem trocknen kommen die Bretter, schon auf ungefähre Länge gesägt, in die Werkstadt, wo Sie zuerst vorgehobelt, in ca. 8-12 cm breite Brettchen gesägt werden, um danach in große Holzplatten zusammen geleimt zu werden.

Aus diesen Brettern werden nun die Seitenteile geschnitten, ab gelängt und in Ihre Stärke gehobelt. Um einen guten Zusammenschluss der Seitenteile zu erreichen, verwenden wir eine sehr alte Fräßtechnick, das Schwalbenschwanzzinken. Dieses Schwalbenschwanzzinken hält so fest, das normal kein Leim mehr verwendet werden müsste, aber da die Beuten jahrelang bei Wind und Wetter, halten sollen, werden Sie wiederum mit einem Wasserfesten Leim verleimt und mit Schraubnägeln an allen 8 Ecken, oben und unten, vernagelt.